{"id":1031,"date":"2013-10-03T13:59:58","date_gmt":"2013-10-03T13:59:58","guid":{"rendered":"http:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/?p=1031"},"modified":"2018-05-22T12:40:06","modified_gmt":"2018-05-22T12:40:06","slug":"rezension-falsche-bilder-echtes-geld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/2013\/10\/rezension-falsche-bilder-echtes-geld\/","title":{"rendered":"Rezension: &#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Stefan Koldehoff und Tobias Timm erz\u00e4hlen in ihrem Buch &#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221;\u00a0nicht nur die Geschichte des F\u00e4lschungsskandals um Wolfgang Beltracchi und seiner Entourage, sie nehmen jeden Faden auf, der fein gestrickt bis in die kleinsten Maschen des Kunsthandels reicht, sie beleuchten die Praxis g\u00e4ngiger\u00a0Expertisenbeschaffung und dokumentieren detailliert die M\u00e4ngel einer Branche, die im Jahr\u00a02012 international 43 Milliarden Euro umgesetzt hat.\u00a0Vor allem belegen sie die Tatsache, dass ein Kunstwerk im Moment seiner Merkantilisierung zu einer austauschbaren Ware innerhalb eines Marktes wird, der nur den Gesetzen von Angebot, Nachfrage und Wertsch\u00f6pfung gehorcht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Fall ist hervorragend recherchiert, allein das ist im Zeitalter von copy-paste und dem Trend leicht verdaulicher Informationsbrocken keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Dass am Ende ein paar Redundanzen und sprachliche Feinheiten auf der Strecke bleiben, ist zu verschmerzen, zumal das Buch in k\u00fcrzester Zeit nach dem ungew\u00f6hnlich schnellen und zumindest merkw\u00fcrdig erscheinenden Ende des Prozesses geschrieben wurde. Es bleibt auch die Frage, ob die Dokumentation eines millionenschweren Betrugs durch einen sch\u00f6nen Schreibstil an Relevanz gewinnt. Abz\u00fcge in der B-Note sind sicher auch der Arbeit in einem Autorenteam geschuldet.<\/p>\n<p>Ob der Titel &#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221; gl\u00fccklich gew\u00e4hlt war, sei dahingestellt, gab es doch bereis 1992 vom Autorenteam Ahrens\/Handl\u00f6gten ein Buch zu Kunstf\u00e4lschungen unter dem Titel &#8220;Echtes Geld f\u00fcr falsche Kunst&#8221; [1].<\/p>\n<p>Es stimmt schon, nicht alles ist neu, einiges stand bereits zuvor in den Artikeln der &#8220;Zeit&#8221;, die Autoren zitieren au\u00dferdem aus dem Beltracchi-Interview im Spiegel, daf\u00fcr ist nun aber alles gut geordnet in einem Buch nachzulesen, das mit 19,99 Euro kein Verm\u00f6gen kostet.<\/p>\n<h2>Vom Falsifikat zum Wertobjekt<\/h2>\n<p>Nach landl\u00e4ufiger Meinung ist Kunstbetrug ein St\u00fcck aus dem Groschenroman: F\u00e4lscher arbeitet versteckt im Hintergrund, das Werk wird \u00fcber dunkle Kan\u00e4le und Betr\u00fcger an einen solventen, aber naiven K\u00e4ufer gebracht und der Betrug fliegt auf, weil irgendwann ein Fachmann die F\u00e4lschung aufdeckt. Folgt man den Ausf\u00fchrungen der Autoren, ist das nicht mehr als eine Legende.<\/p>\n<p>Die Autoren zeigen, dass die &#8220;Beltracchi-Bande&#8221; eben nicht unter dem Schutz dunkler Hinterh\u00f6fe ein paar F\u00e4lschungen an gutgl\u00e4ubige Million\u00e4re vermittelte. Dieser Betrug konnte sich vielmehr zu einem gro\u00dfen Skandal entwickeln, weil die T\u00e4ter von menschlichen Schw\u00e4chen profitierten, denen alle anderen Beteiligten erlagen. Dass die Abwesenheit von verbindlichen Regeln und Kontrollmechanismen schon immer und in allen Branchen des Wirtschaftens zu kriminellen Handlungen verf\u00fchrte, ist eine Binse.<\/p>\n<p>Dieser Betrugsfall ist weder der erste noch der letzte Fall von Kunstf\u00e4lschung. Lediglich die Tatsache, dass er sich \u00fcber Jahrzehnte hinzog, prominente Experten involviert waren und einen Gesamtschaden in zweistelliger Millionenh\u00f6he verursachte, f\u00fchrte zu Meldungen in der &#8220;Tagesschau&#8221; und wohl auch zu diesem Buch. Klar ist nur: nach dem F\u00e4lschungsskandal ist vor dem F\u00e4lschungsskandal; die USA haben mittlerweile einen \u00e4hnlich gelagerten Fall. In Europa sind erneut K\u00e4ufer auf einen Schwung drittklassiger Falsifikate hereingefallen, hier nat\u00fcrlich wieder die Avantgardek\u00fcnstler Russlands, von denen viele Sammler offenbar glauben, es\u00a0g\u00e4be immer noch wertvolle Originale in den Kartoffelkellern von Oma Pawlowa.<\/p>\n<h2>Handel und Habgier<\/h2>\n<p>Bezeichnend ist \u00fcbrigens, dass neben diesem Werk auch das Buch &#8220;Tatort Kunst&#8221; von Susanna Partsch\u00a0[2] und das bereits erw\u00e4hnte Buch von\u00a0Ahrens\/Handl\u00f6gten\u00a0leider nicht als Bestseller in einschl\u00e4gigen Sachbuchlisten auftauchen. Ist das Interesse f\u00fcr Risiken im Kunstmarkt so gering? Liegt es an dem nach wie vor herrschenden Glauben, F\u00e4lschungen seien die absolute Ausnahme im Kunstmarkt und es w\u00fcrde ohnehin jedesmal nur ein paar schwerreiche Leute ohne Geschmack treffen? Oder liegt es gar an der Verdorbenheit einer Branche?<\/p>\n<p>Derart gefragt, besteht freilich die Gefahr einer pauschalen Verurteilung des Kunstmarktes, der mit seinen Umsatzzahlen immer wieder dem geschmacklosen Vergleich mit dem Drogen-, Menschen- und Waffenhandel ausgesetzt ist. Selbst wenn am Ende der Enth\u00fcllungen des Beltracchi-Falls\u00a0der Gesamtschaden aus 10 Jahren bei realistischen 43 Millionen Euro liegen w\u00fcrde, w\u00e4re das nur ein Tausendstel des Umsatzes, den die Branche im Schnitt innerhalb eines Jahres macht. Wenn Prof. Dr. Thomas Leif am Ende der Laudatio zur OBS-Preisverleihung f\u00fcr kritischen Journalismus also schreibt: &#8220;All das haben Kolderhoff und Timm \u2013 am Beispiel des korrupten Kunstmarktes \u2013 in vorbildlicher Weise geleistet und damit f\u00fcr den Recherche-Journalismus Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt&#8221;, dann ist zumindest zweifelhaft, ob er damit der Kunst oder dem Kunstmarkt einen Gefallen getan hat. Es stellt sich auch die Frage, welche Branche frei von Korruption ist, es wird ja nicht pauschal vom &#8220;korrupten Bauwesen&#8221; oder vom &#8220;korrupten Energieversorgermarkt&#8221; geredet.<\/p>\n<p>Nein, die Autoren belegen anhand typischer Verhaltensweisen der wissentlich oder unwissentlich involvierten Personen, dass der Kunstmarkt nicht nur den profanen Gesetzen eines Marktes folgt und auf Grund der Knappheit des Angebots au\u00dfergew\u00f6hnliche Renditen erm\u00f6glicht, sie belegen auch die Eitelkeit, Selbstgef\u00e4lligkeit, Gier und Naivit\u00e4t der Kompetenz- und Entscheidungstr\u00e4ger.\u00a0Man kann den Fall Beltracchi und andere F\u00e4lscherskandale auf die Formel bringen, dass die Liebe zur Kunst, die Geldgier, die Eitelkeit und die Jagd nach unbekannten Sch\u00e4tzen Zutaten f\u00fcr einen Cocktail sind, der alle Beteiligten blind zu machen scheint.<\/p>\n<p>Da ist die Gier des Maklers, der an den Verk\u00e4ufen beteiligt ist und Sammler, Museumsleiter und Experten an die Werke heranf\u00fchrt. Zumindest indirekt beteiligt sind auch angesehenen Experten, die, getrieben von Erfolg, Eitelkeit, Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung und dem Kick, vermeintlich unbekannte Meisterwerke entdeckt zu haben, auf F\u00e4lschungen hereinfallen. Fehlbar ebenso die Nachkommen von K\u00fcnstlern, die nur auf Grund ihrer Nachkommenschaft glauben, aussagekr\u00e4ftige Expertisen ausstellen zu k\u00f6nnen. Leitende Angestellte, die, wenn nicht aus Geldgier, dann aus Gr\u00fcnden des Ruhms versuchen, Werke in Sammlungen oder Museen zu bringen, obwohl die Quellen bereits als zweifelhaft betrachtet werden. Auktionsh\u00e4user, die mit Blick auf \u00fcppige Aufschl\u00e4ge und die Aussicht auf das Renommee vermeintliche Meisterwerke ohne weitere Pr\u00fcfung unter den Hammer bringen &#8211; wohl wissend, dass nach der m\u00f6glichen Aufdeckung eines Betrugs die M\u00fchlen der Gesetze dank internationaler Verflechtungen, die Furcht der Betrogenen vor \u00d6ffentlichkeit und der T\u00fcchtigkeit der eigenen Rechtsanw\u00e4lte noch etwas langsamer laufen als ohnehin schon.<\/p>\n<h2>Die Legende vom Skandal<\/h2>\n<p>Innerhalb dieser Konstellation, auch das wird durch die Recherchen offensichtlich, haben die Ermittler um Ren\u00e9 Allonge vom Kunstdezernat des LKA Berlin trotz modernster Technik und der Unterst\u00fctzung externer Detekteien kaum Chancen, in einer Branche umfassend zu ermitteln oder gar rechtzeitig einzugreifen, die gr\u00f6\u00dften Wert auf Diskretion legt. Ohne dass die Autoren gro\u00dfe Spannungsb\u00f6gen konstruieren m\u00fcssen, liest sich zumindest das Kapitel \u00fcber den Zugriff der Ermittler stellenweise wie ein Krimi.<\/p>\n<p>Die Betr\u00fcger selbst, auch das ist eindeutig, sind keine Mitglieder einer kulturellen Elite. Helene Beltracchi und Ihre Schwester stammen aus einfachen Verh\u00e4ltnissen, Schulte-Kellinghaus ist nicht der kongeniale Kunstsachverst\u00e4ndige, sondern nur ein guter Verk\u00e4ufer mit einem sehr bunten Lebenslauf. Koldehoff und Timm belegen nicht zuletzt mit dem farbigen Bildteil in der Mitte des Buches, dass Beltracchi kein &#8220;genialer F\u00e4lscher&#8221; war, sondern eher ein raffinierter Stratege, der genau wusste, auf welche Weise er eine bestimmte Art von F\u00e4lschungen in den Markt schleust.<\/p>\n<p>Koldehoff und Timm\u00a0formulieren anschlie\u00dfend einen m\u00f6glichen Kodex f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Kunstmarkt. Betrachtet man sich die Geschichte der Kunstf\u00e4lschungen, wird das wohl leider nur ein gut gemeinter Vorschlag bleiben, wie die falschen Rothkos in den USA und die falschen Jawlenskys aus vermeintlich russischem Besitz gezeigt haben. Das Buch schlie\u00dft am Ende mit der sogenannten &#8220;Andorra-Liste&#8221; mit 47 Werken, die Beltracchi gekauft haben will, viele bis heute ohne klare Identifizierung und Provenienz, die jedoch nicht zwingend F\u00e4lschungen sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In der Argumentationskette der Autoren fehlt der Hinweis, dass es auch deshalb keine negativen Urteile zu den stilistischen und qualitativen M\u00e4ngeln gab, weil die an einer Vermittlung und Vermarktung interessierten Personen unbewusst immer danach trachten, zuerst immer Beweise <em>f\u00fcr<\/em> die Authentizit\u00e4t eines Bildes zu suchen, anstatt bei derartigen M\u00e4ngeln und zweifelhafter Provenienz zun\u00e4chst von einer <em>F\u00e4lschung<\/em> auszugehen.<\/p>\n<p>Der F\u00e4lscher Eric Hebborn, 1996 kurz nach Erscheinen seines Werkes &#8220;Kunstf\u00e4lschers Handbuch&#8221; [3] in Rom von einem Unbekannten ermordet, schrieb s\u00fcffisant zu diesem Aspekt in Bezug auf das Vorgehen der Experten:<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Wir gewinnen ein Bild vom Experten als Manipulator sowohl der Geschichte als auch des Geschmacks, der alles im Rahmen seines Schemas serviert haben will. Unsere Aufgabe ist es, seinen Gef\u00fchlen entgegenzukommen. Bevorzugt er bestimmte K\u00fcnstler, so werden wir diesen folgen. Will er Bilder, die s\u00e4uberlich in Schulen und Jahrhunderte passen, wer sind wir, ihm dieses Vergn\u00fcgen zu verweigern?&#8221;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es bleiben wenige Fragen offen, die das Buch nicht stellt. So w\u00e4re zu \u00fcberlegen, ob das Studium der Kunstgeschichte nicht zwingend ein Praktikum in Restaurierungswerkst\u00e4tten der Museen oder bei freien und anerkannten Restauratoren beinhalten sollte, um neben dem stilkritischen auch den kunsttechnologischen Blick zu lernen. Andererseits sollten sich auch die Restauratoren nicht ausschlie\u00dflich auf eine positive kunsttechnologische Untersuchung verlassen und vor ihrem Urteil ausgewiesene und seri\u00f6se Experten f\u00fcr den entsprechenden K\u00fcnstler zu Rate ziehen.<\/p>\n<p>Das einzige Manko des Buches ist neben der fehlenden Literaturliste ein Verzicht auf die wichtigsten Fu\u00dfnoten und Quellenangaben.<\/p>\n<p>&#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221; bietet f\u00fcr jeden kunstinteressierten Leser eine hochinteressante Lekt\u00fcre. Sammler und Galeristen, Kunstverantwortliche, Restauratoren und Kuratoren sollten das Buch dagegen als unverzichtbare Pflichtlekt\u00fcre betrachten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3869710578\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869710578&amp;linkCode=as2&amp;tag=pookerartde-21\">Koldehoff, Timm:\u00a0&#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221;, Galiani 2013, 304 S., 19,99\u00a0\u20ac<\/a>\u00a0(Affiliate)<\/p>\n<p><strong>Literaturhinweise<\/strong>\u00a0(Amazon: Affiliate-Links)<br \/>\n[1] <a href=\"http:\/\/kunst-faelschung.de\/?page_id=43\">Ahrens\/Handl\u00f6gten:\u00a0&#8220;Echtes Geld f\u00fcr falsche Kunst&#8221;, Maulwurf 1992, 213 S., 10,00 \u20ac<br \/>\n<\/a>[2]\u00a0<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3406606210\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406606210&amp;linkCode=as2&amp;tag=pookerartde-21\">Susanna Partsch: &#8220;Tatort Kunst&#8221;, C.H. Beck 2010, 236 S., 12,95 \u20ac<\/a><br \/>\n[3]\u00a0<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3832172955\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3832172955&amp;linkCode=as2&amp;tag=pookerartde-21\">Eric Hebborn: &#8220;Kunstf\u00e4lschers Handbuch&#8221;, Dumont 2011, 208 S., 24,98 \u20ac<\/a><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3406606210\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406606210&amp;linkCode=as2&amp;tag=pookerartde-21\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Koldehoff und Tobias Timm erz\u00e4hlen in ihrem Buch &#8220;Falsche Bilder &#8211; Echtes Geld&#8221;\u00a0nicht nur die Geschichte des F\u00e4lschungsskandals um Wolfgang Beltracchi und seiner Entourage, sie nehmen jeden Faden auf, der fein gestrickt bis in die kleinsten Maschen des Kunsthandels reicht, sie beleuchten die Praxis g\u00e4ngiger\u00a0Expertisenbeschaffung und dokumentieren detailliert die M\u00e4ngel einer Branche, die im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1031","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1031"}],"version-history":[{"count":56,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1299,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1031\/revisions\/1299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pookerart.de\/kunstblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}