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	<title>Kommentare zu: Eine letzte Runde um den Blog(ck): Barrierefreies Webdesign</title>
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	<description>Texte zu Webdesign und Webstandards</description>
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		<title>Von: Webkrauts &#187; Und es hat Zoom gemacht (oder: Spiel mit dem Feuer)</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-228</link>
		<dc:creator>Webkrauts &#187; Und es hat Zoom gemacht (oder: Spiel mit dem Feuer)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 15:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eigentlich schade, denn beide Kräfte wirken in die gleiche Richtung: Die Zoom-Funktion soll die Zugänglichkeit für jene verbessern, die auf skalierbare Schrift und größere Bilder angewiesen sind. Sie ist keinesfalls ein Ersatz für gute Planung und ein Grund zur Faulheit für Webdesigner. Allenfalls werden zukünftig elastische Layouts, deren Umsetzung weder einfach, noch unproblematisch ist, wegfallen. Aber selbst bis zu diesem Zeitpunkt ist es noch ein weiter Weg, denn die Zoom-Generation der Browser steckt noch in ihren Stramplern. Flexible Layouts wird es auch weiterhin geben, denn sie sind eine zusätzliche Gestaltungsvariante und wer sie als Designer beherrscht, wird sie schnell zu schätzen wissen. Wer pixelgenaue Layouts möchte, sollte noch etwas Geduld mitbringen und auf die Zukunft von CSS3 vertrauen. Eines sollten Webentwickler dabei aber nicht vergessen: Barrierefreiheit ist kein Trend, es ist Einstellungssache. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eigentlich schade, denn beide Kräfte wirken in die gleiche Richtung: Die Zoom-Funktion soll die Zugänglichkeit für jene verbessern, die auf skalierbare Schrift und größere Bilder angewiesen sind. Sie ist keinesfalls ein Ersatz für gute Planung und ein Grund zur Faulheit für Webdesigner. Allenfalls werden zukünftig elastische Layouts, deren Umsetzung weder einfach, noch unproblematisch ist, wegfallen. Aber selbst bis zu diesem Zeitpunkt ist es noch ein weiter Weg, denn die Zoom-Generation der Browser steckt noch in ihren Stramplern. Flexible Layouts wird es auch weiterhin geben, denn sie sind eine zusätzliche Gestaltungsvariante und wer sie als Designer beherrscht, wird sie schnell zu schätzen wissen. Wer pixelgenaue Layouts möchte, sollte noch etwas Geduld mitbringen und auf die Zukunft von CSS3 vertrauen. Eines sollten Webentwickler dabei aber nicht vergessen: Barrierefreiheit ist kein Trend, es ist Einstellungssache. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-166</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 22:25:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wer sagt denn das die Richtlinien der WCAG einfach nur nachzulesen, umzusetzen und abzuhacken sind. Es kann aber mit Sicherheit nicht schaden die WCAG gelesen zu haben. Es geht mir auch nicht um einen akademischen Exkurs. Ich denke, dass wir uns einig sind, wenn ich sage, das man die WCAG schon einmal gelesen haben sollte. 

Wo trage ich Bitte zur Begriffsverwirrung bei, wenn ich sage das der Begriff Zugänglichkeit nicht folglich Barrierefreiheit bedeutet. Accessibility heißt Barrierefreiheit, und Zugänglichkeit ist ein Teil davon. Accessibility mit Zugänglichkeit zu übersetzen ist falsch und greift zu kurz.
Ich komme noch mal auf mein Beispiel mit der Rampe für Rollstuhlfahrer zurück. Wenn das Haus eine Rampe hat, ist es zugänglich. Der Rollstuhlfahrer kommt ohne weiteres hinein. Ist das Haus damit aber barrierefrei? Ganz klar: Nein. Mit dieser Ansicht stehe ich mit Hellbusch auf einer Stufe.

Sicherlich sind Richtlinien und Empfehlungen, sowie Standardisierung nur dann gut, wenn Sie umgesetzt werden. Barrierefreiheit ist auch nicht einfach eine Liste die abgehackt werden muss und schwupps man hat eine barrierefreie Seite.
Das Barrierefreiheit keine Theorie ist dürfte ebenso eindeutig sein. Schließlich ist die WCAG ja nicht zum Spaß da. Es geht um Zugänglichkeit und Gebrauchstauglichkeit für behinderte Menschen. Zugänglichkeit ist eben nur ein Teil davon.

Das wir Webseiten für Menschen erstellen und nicht für Richtlinien darüber herrscht Konsens. Wir erstellen die Webseiten aber auf der Basis von Webstandards, Usability und Barrierefreiheit, nach Richtlinien, Empfehlungen und Empfehlungen zur Standardisierung.

Mein Kommentar zielte darauf ab, das wir für Barrierefreiheit keine Legitimierung durch einen Begriff wie Universelles Webdesign benötigen. Auch hier gehe ich mit Hellbusch konform. Ebenso halte ich den Begriff der Barrierearmut oder Barrierefreundlichkeit, die immer wieder durch so manche Diskussion wandern für eine Ausrede um sich galant aus der Affäre zu ziehen. Dies gilt ebenso für die Aussage: „Absolute Barrierefreiheit gibt es je nicht“. 

Begrifflichkeiten wie barrierearm oder barrierefreundlich tragen viel eher zu Verwirrung bei, weil sie ein falsches Bild vermittlen. Auch wenn Barrierefreiheit einen utopischen Ansatz impliziert, geht es doch um einen Zustand der anzustreben ist.
Warum soll man also einen Begriff wie Universelles Webdesign gebrauchen, wenn es bereits dafür Begriffe gibt, die viel präziser sind, wie Webstandards, Barrierefreiheit, Usability oder auch User Experience. Neue Töpfe aufzustellen und einen Begriff wie Universelles Webdesign ohne Relevanz in die Diskussion zu werfen ist wenig hilfreich.

Deine Ausführungen über Validität, Webstandards, Semantik, Notwendigkeit von Benutzertests, Notwendigkeit der Diskussion, für und wieder guter Webseiten sind absolut einleuchtend, werden aber von mir nicht in Frage gestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sagt denn das die Richtlinien der WCAG einfach nur nachzulesen, umzusetzen und abzuhacken sind. Es kann aber mit Sicherheit nicht schaden die WCAG gelesen zu haben. Es geht mir auch nicht um einen akademischen Exkurs. Ich denke, dass wir uns einig sind, wenn ich sage, das man die WCAG schon einmal gelesen haben sollte. </p>
<p>Wo trage ich Bitte zur Begriffsverwirrung bei, wenn ich sage das der Begriff Zugänglichkeit nicht folglich Barrierefreiheit bedeutet. Accessibility heißt Barrierefreiheit, und Zugänglichkeit ist ein Teil davon. Accessibility mit Zugänglichkeit zu übersetzen ist falsch und greift zu kurz.<br />
Ich komme noch mal auf mein Beispiel mit der Rampe für Rollstuhlfahrer zurück. Wenn das Haus eine Rampe hat, ist es zugänglich. Der Rollstuhlfahrer kommt ohne weiteres hinein. Ist das Haus damit aber barrierefrei? Ganz klar: Nein. Mit dieser Ansicht stehe ich mit Hellbusch auf einer Stufe.</p>
<p>Sicherlich sind Richtlinien und Empfehlungen, sowie Standardisierung nur dann gut, wenn Sie umgesetzt werden. Barrierefreiheit ist auch nicht einfach eine Liste die abgehackt werden muss und schwupps man hat eine barrierefreie Seite.<br />
Das Barrierefreiheit keine Theorie ist dürfte ebenso eindeutig sein. Schließlich ist die WCAG ja nicht zum Spaß da. Es geht um Zugänglichkeit und Gebrauchstauglichkeit für behinderte Menschen. Zugänglichkeit ist eben nur ein Teil davon.</p>
<p>Das wir Webseiten für Menschen erstellen und nicht für Richtlinien darüber herrscht Konsens. Wir erstellen die Webseiten aber auf der Basis von Webstandards, Usability und Barrierefreiheit, nach Richtlinien, Empfehlungen und Empfehlungen zur Standardisierung.</p>
<p>Mein Kommentar zielte darauf ab, das wir für Barrierefreiheit keine Legitimierung durch einen Begriff wie Universelles Webdesign benötigen. Auch hier gehe ich mit Hellbusch konform. Ebenso halte ich den Begriff der Barrierearmut oder Barrierefreundlichkeit, die immer wieder durch so manche Diskussion wandern für eine Ausrede um sich galant aus der Affäre zu ziehen. Dies gilt ebenso für die Aussage: „Absolute Barrierefreiheit gibt es je nicht“. </p>
<p>Begrifflichkeiten wie barrierearm oder barrierefreundlich tragen viel eher zu Verwirrung bei, weil sie ein falsches Bild vermittlen. Auch wenn Barrierefreiheit einen utopischen Ansatz impliziert, geht es doch um einen Zustand der anzustreben ist.<br />
Warum soll man also einen Begriff wie Universelles Webdesign gebrauchen, wenn es bereits dafür Begriffe gibt, die viel präziser sind, wie Webstandards, Barrierefreiheit, Usability oder auch User Experience. Neue Töpfe aufzustellen und einen Begriff wie Universelles Webdesign ohne Relevanz in die Diskussion zu werfen ist wenig hilfreich.</p>
<p>Deine Ausführungen über Validität, Webstandards, Semantik, Notwendigkeit von Benutzertests, Notwendigkeit der Diskussion, für und wieder guter Webseiten sind absolut einleuchtend, werden aber von mir nicht in Frage gestellt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Pooker</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-165</link>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 08:05:43 +0000</pubDate>
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		<description>			&lt;p&gt;@Peter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstens: Michael wird als ein Urheber des Begriffes Universelles Webdesign genannt. Die Interpretation, die ich übernehme, stammt von Stefan. Ich denke trotzdem, dass Michael den Begriff nicht von der Barrierefreiheit ausgekoppelt sehen möchte, da er in diesem Bereich selbst ein Fachmann ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zweitens: ich weiß nicht, wie du darauf kommst, ich würde den Begriff Barrierefreiheit ersetzen wollen. Davon steht nichts in meinem Beitrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drittens: Du schreibst: “Wie bei Webstandards und Usability geht es bei Barrierefreiheit um die Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen.”&lt;br /&gt;
Ja, wenn es so einfach wäre, die Definition Barrierefreiheit einfach “nachzulesen”, umzusetzen und abzuhaken. Diskutiert wird die Bedeutung des Begriffes nicht von Leuten, die nur über Barrierefreiheit reden, sondern von Webdesignern, die seit Jahren Barrierefreies Webdesign praktizieren.&lt;br /&gt;
Abhaken kann man nicht einmal Webstandards. Valide sind auch Seiten, die bar jeglicher Semantik sein können. CSS ist in den 90er Jahren nicht entwickelt worden, um die komplexen Layouts von 2007 zu erstellen, auch wenn es geht. Dafür bekommen wir irgendwann die CSS Grids. Usabilty muss auch erst getestet werden, da können allenfalls die Testergruppen und Zielgruppen den Daumen heben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit deinem Satz “Zugänglich heißt aber nun mal nicht barrierefrei, Barrierefreiheit geht weiter” nimmst du selbst an der Diskussion der Begriffsverwirrung teil. Wer eine Webseite barrierefrei umsetzt und sie als zugänglich bezeichnet, begeht also einen begrifflichen Fehler, nur weil er am Ende vielleicht schreibt “… damit ist diese Seite auch barrierefrei.”?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine persönliche Sicht der Dinge: die von dir erwähnten Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen sind nur so gut, wie sie auch umgesetzt werden. Barrierefreiheit ist keine Theorie wie das “Studium der Klassiker”, sondern muss sich “da draußen” in Praxis bewähren. Eine barrierefreie Seite ist kein akademisches Gebilde, sondern eine auch für behinderte Menschen zugängliche Webseite. Und weil das die einzig entscheidende Prämisse ist, entstehen Diskussionen und Kontroversen, die im Übrigen und allesamt auch nicht schädlich sind, im Gegenteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man stößt bei Webstandards auf Kompromisse und Lösungen, die um die Ecke laufen müssen, damit sie funktionieren und so den Standards entsprechen. Die Qualität der Usability muss getestet werden, damit sie funktioniert und so den Empfehlungen entsprechen. Und Barrierefreiheit muss noch weit mehr theoretischen, technischen und praxisnahen Anforderungen entsprechen, damit sie sie funktioniert und so den Richtlinien entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine benutzerfreundliche Webseite kann voller Barrieren sein. Sie kann sogar auf Webstandards verzichten. Dennoch ist sie keine gute Webseite. Eine standardkonforme, semantische Webseite kann vollkommen auf Barrierefreiheit verzichten, damit ist sie keine gute Webseite. Eine erstklassig gestaltete Designer-Webseite kann auf alles verzichten und ist damit keine gute Webseite. Eine barrierefreie Webseite, die als “hässlich” empfunden wird und für Nutzer mit grafischen Browsern nicht benutzerfreundlich ist, ist auch keine gute Webseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;”Universelles Webdesign” kann ein Begriff für gutes Webdesign sein, das alle Aspekte einschließt. Entscheidend bleibt aber die Bestätigung in der Praxis. Wir erstellen Webseiten für Menschen, nicht für Richtlinien.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>Erstens: Michael wird als ein Urheber des Begriffes Universelles Webdesign genannt. Die Interpretation, die ich übernehme, stammt von Stefan. Ich denke trotzdem, dass Michael den Begriff nicht von der Barrierefreiheit ausgekoppelt sehen möchte, da er in diesem Bereich selbst ein Fachmann ist.</p>
<p>Zweitens: ich weiß nicht, wie du darauf kommst, ich würde den Begriff Barrierefreiheit ersetzen wollen. Davon steht nichts in meinem Beitrag.</p>
<p>Drittens: Du schreibst: “Wie bei Webstandards und Usability geht es bei Barrierefreiheit um die Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen.”<br />
Ja, wenn es so einfach wäre, die Definition Barrierefreiheit einfach “nachzulesen”, umzusetzen und abzuhaken. Diskutiert wird die Bedeutung des Begriffes nicht von Leuten, die nur über Barrierefreiheit reden, sondern von Webdesignern, die seit Jahren Barrierefreies Webdesign praktizieren.<br />
Abhaken kann man nicht einmal Webstandards. Valide sind auch Seiten, die bar jeglicher Semantik sein können. CSS ist in den 90er Jahren nicht entwickelt worden, um die komplexen Layouts von 2007 zu erstellen, auch wenn es geht. Dafür bekommen wir irgendwann die CSS Grids. Usabilty muss auch erst getestet werden, da können allenfalls die Testergruppen und Zielgruppen den Daumen heben.</p>
<p>Mit deinem Satz “Zugänglich heißt aber nun mal nicht barrierefrei, Barrierefreiheit geht weiter” nimmst du selbst an der Diskussion der Begriffsverwirrung teil. Wer eine Webseite barrierefrei umsetzt und sie als zugänglich bezeichnet, begeht also einen begrifflichen Fehler, nur weil er am Ende vielleicht schreibt “… damit ist diese Seite auch barrierefrei.”?</p>
<p>Meine persönliche Sicht der Dinge: die von dir erwähnten Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen sind nur so gut, wie sie auch umgesetzt werden. Barrierefreiheit ist keine Theorie wie das “Studium der Klassiker”, sondern muss sich “da draußen” in Praxis bewähren. Eine barrierefreie Seite ist kein akademisches Gebilde, sondern eine auch für behinderte Menschen zugängliche Webseite. Und weil das die einzig entscheidende Prämisse ist, entstehen Diskussionen und Kontroversen, die im Übrigen und allesamt auch nicht schädlich sind, im Gegenteil.</p>
<p>Man stößt bei Webstandards auf Kompromisse und Lösungen, die um die Ecke laufen müssen, damit sie funktionieren und so den Standards entsprechen. Die Qualität der Usability muss getestet werden, damit sie funktioniert und so den Empfehlungen entsprechen. Und Barrierefreiheit muss noch weit mehr theoretischen, technischen und praxisnahen Anforderungen entsprechen, damit sie sie funktioniert und so den Richtlinien entspricht.</p>
<p>Eine benutzerfreundliche Webseite kann voller Barrieren sein. Sie kann sogar auf Webstandards verzichten. Dennoch ist sie keine gute Webseite. Eine standardkonforme, semantische Webseite kann vollkommen auf Barrierefreiheit verzichten, damit ist sie keine gute Webseite. Eine erstklassig gestaltete Designer-Webseite kann auf alles verzichten und ist damit keine gute Webseite. Eine barrierefreie Webseite, die als “hässlich” empfunden wird und für Nutzer mit grafischen Browsern nicht benutzerfreundlich ist, ist auch keine gute Webseite.</p>
<p>”Universelles Webdesign” kann ein Begriff für gutes Webdesign sein, das alle Aspekte einschließt. Entscheidend bleibt aber die Bestätigung in der Praxis. Wir erstellen Webseiten für Menschen, nicht für Richtlinien.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-163</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 13:33:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Michael Chalier von der Etablierung eines „universellen Webdesign“ spricht, meinte er die Forderung Webseiten standardkonform zu entwicklen:
„Die vom W3C standardisierte Markup-Sprache XHTML und die Auszeichnungssprache CSS bieten ideale Voraussetzungen für die Produktion von Webseiten im Sinne eines Universal Design.“ Standardkonforme Seiten sind nahezu universell zugänglich. 

Zugänglich heißt aber nun mal nicht barrierefrei, Barrierefreiheit geht weiter. Zugänglichkeit öffnet die Tür „automatisch“, aber das alleine reicht nicht aus. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer macht ein Haus auch nicht barrierefrei.

Ich verstehe auch nicht, warum es für manchen Webdesigner so schwierig ist, den Begriff der Barrierefreiheit anzunehmen. Stattdessen wird sich in Begriffe wie Barrierearmut, oder „absolute Barrierefreiheit gibt es eh nicht“ geflüchtet. Man möge mich berichtigten aber ich kann mich jetzt nicht daran erinnern das in der WCAG absolute Barrierefreiheit gefordert wird. 

Ich kann mich daher deiner Schlussfolgerung nicht anschließen: „Mir erscheint es mittlerweile aber sinnvoll, einen weiteren Begriff mit einer eigenständigen Bedeutung zu verwenden“.

Bedeutung und Anforderungen an standardkonformes Webdesign, Web Accessibility oder Usability sind klar definiert und können jederzeit nachgelesen werden, wenn man unsicher ist. Ich denke das viele über Barrierefreiheit reden aber nicht wirklich wissen, was es bedeutet. Ich halte es hier wie mein Professor an der Hochschule: „Wenn man über die Klassiker reden will, sollte man sie zuerst gelesen haben.“ 

Den Begriff der Barrierefreiheit durch einen neuen zu erweitern oder zu ersetzen wird der Thematik nicht gerecht. Es gibt ja auch nicht ein bisschen standardkonform, entweder die Standards für HTML und CSS werden eingehalten oder eben nicht. 
Wie bei Webstandards und Usability geht es bei Barrierefreiheit um die Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Michael Chalier von der Etablierung eines „universellen Webdesign“ spricht, meinte er die Forderung Webseiten standardkonform zu entwicklen:<br />
„Die vom W3C standardisierte Markup-Sprache XHTML und die Auszeichnungssprache CSS bieten ideale Voraussetzungen für die Produktion von Webseiten im Sinne eines Universal Design.“ Standardkonforme Seiten sind nahezu universell zugänglich. </p>
<p>Zugänglich heißt aber nun mal nicht barrierefrei, Barrierefreiheit geht weiter. Zugänglichkeit öffnet die Tür „automatisch“, aber das alleine reicht nicht aus. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer macht ein Haus auch nicht barrierefrei.</p>
<p>Ich verstehe auch nicht, warum es für manchen Webdesigner so schwierig ist, den Begriff der Barrierefreiheit anzunehmen. Stattdessen wird sich in Begriffe wie Barrierearmut, oder „absolute Barrierefreiheit gibt es eh nicht“ geflüchtet. Man möge mich berichtigten aber ich kann mich jetzt nicht daran erinnern das in der WCAG absolute Barrierefreiheit gefordert wird. </p>
<p>Ich kann mich daher deiner Schlussfolgerung nicht anschließen: „Mir erscheint es mittlerweile aber sinnvoll, einen weiteren Begriff mit einer eigenständigen Bedeutung zu verwenden“.</p>
<p>Bedeutung und Anforderungen an standardkonformes Webdesign, Web Accessibility oder Usability sind klar definiert und können jederzeit nachgelesen werden, wenn man unsicher ist. Ich denke das viele über Barrierefreiheit reden aber nicht wirklich wissen, was es bedeutet. Ich halte es hier wie mein Professor an der Hochschule: „Wenn man über die Klassiker reden will, sollte man sie zuerst gelesen haben.“ </p>
<p>Den Begriff der Barrierefreiheit durch einen neuen zu erweitern oder zu ersetzen wird der Thematik nicht gerecht. Es gibt ja auch nicht ein bisschen standardkonform, entweder die Standards für HTML und CSS werden eingehalten oder eben nicht.<br />
Wie bei Webstandards und Usability geht es bei Barrierefreiheit um die Standardisierung, Richtlinien und Empfehlungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegfried</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-160</link>
		<dc:creator>Siegfried</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:00:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
@Nils (und Andere): Naja, es stimmt schon, dass mit den von mir angeführten Gesichtspunkten BF als Ideal in unerreichbare Ferne gerückt wird. Und ich kann nachvollziehen, dass dieser Begriff vielleicht besser in handhabbarer Reichweite bleiben sollte. Allerdings wäre das, streng genommen, eine Fehldeutung des Begriffs. Das wäre nun nicht unbedingt schlimm, wir leben mit sehr vielen Begriffen, die heute aus Gewohnheit für Etwas stehen, was sie ursprünglich nicht bedeutet haben. Meine Argumentation geht hier eher von dre Theorie aus. Ich akzeptiere aber, dass die Praxis sich davon eben unterscheidet.
Nur noch einmal, ganz theoretisch, ohne Anspruch auf praktische Umsetzung: Der Begriff &quot;Frei&quot; ist ein absoluter Begriff. Jemand oder Etwas ist entweder frei oder eben nicht. &quot;Ein bisschen frei&quot; ist ungefähr so wie &quot;ein bisschen schwanger&quot;. Jedenfalls bedeutet _mir_ dieses Wort das. In diesem Sinne ist bei theoretisch korrekter Verwendung dieses Begriffs eine barrierefreie Seite frei von _allen_ Barrieren. Eine barrierearme seite kann hingegen niedrige oder wenige Barrieren haben. Aber, wie gesagt, das ist in der Tat eine theoretische Betrachtungsweise. Um es mal etwas salopp zu sagen: Barrierefrei klingt griffiger und marketing-gerechter als barrierearm. Schon allein der Begriff &quot;arm&quot; wird ungern verwendet. Daher kann ich in der realen Praxis hier durchaus mit dem Begriff &quot;barrierefrei&quot; leben. Und ganz besonders in der Diskussion mit nicht-Fachleuten werde ich diesen Begriff auch genau so verwenden. Nur bei Diskussionen unter Fachleuten ziehe ich es vor, von der Umgangssprache abzuweichen und den Ausdruck sachlich so präzise wie möglich zu verwenden. Bei der Diskussion hier verwende ich also den Begriff &quot;Barrierearm&quot; so, wie ich im Alltag den Begriff &quot;Barrierefrei&quot; verwende. Im Alltag mache ich es mir gerne bequem, hier versuche ich lieber, präzise zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
@Nils (und Andere): Naja, es stimmt schon, dass mit den von mir angeführten Gesichtspunkten BF als Ideal in unerreichbare Ferne gerückt wird. Und ich kann nachvollziehen, dass dieser Begriff vielleicht besser in handhabbarer Reichweite bleiben sollte. Allerdings wäre das, streng genommen, eine Fehldeutung des Begriffs. Das wäre nun nicht unbedingt schlimm, wir leben mit sehr vielen Begriffen, die heute aus Gewohnheit für Etwas stehen, was sie ursprünglich nicht bedeutet haben. Meine Argumentation geht hier eher von dre Theorie aus. Ich akzeptiere aber, dass die Praxis sich davon eben unterscheidet.<br />
Nur noch einmal, ganz theoretisch, ohne Anspruch auf praktische Umsetzung: Der Begriff &#8220;Frei&#8221; ist ein absoluter Begriff. Jemand oder Etwas ist entweder frei oder eben nicht. &#8220;Ein bisschen frei&#8221; ist ungefähr so wie &#8220;ein bisschen schwanger&#8221;. Jedenfalls bedeutet _mir_ dieses Wort das. In diesem Sinne ist bei theoretisch korrekter Verwendung dieses Begriffs eine barrierefreie Seite frei von _allen_ Barrieren. Eine barrierearme seite kann hingegen niedrige oder wenige Barrieren haben. Aber, wie gesagt, das ist in der Tat eine theoretische Betrachtungsweise. Um es mal etwas salopp zu sagen: Barrierefrei klingt griffiger und marketing-gerechter als barrierearm. Schon allein der Begriff &#8220;arm&#8221; wird ungern verwendet. Daher kann ich in der realen Praxis hier durchaus mit dem Begriff &#8220;barrierefrei&#8221; leben. Und ganz besonders in der Diskussion mit nicht-Fachleuten werde ich diesen Begriff auch genau so verwenden. Nur bei Diskussionen unter Fachleuten ziehe ich es vor, von der Umgangssprache abzuweichen und den Ausdruck sachlich so präzise wie möglich zu verwenden. Bei der Diskussion hier verwende ich also den Begriff &#8220;Barrierearm&#8221; so, wie ich im Alltag den Begriff &#8220;Barrierefrei&#8221; verwende. Im Alltag mache ich es mir gerne bequem, hier versuche ich lieber, präzise zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Pooker</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-159</link>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 08:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan
Ich habe gesehen, Du hast das auf deine Seite klar definiert: Universelles Webdesign und Barriefereies Internet.
Ja, aber genau so ist es doch klasse. 

Andere haben dann als Kernkompetenz eben Texten fürs Internet, Grafik-Design, Blog-Templates oder SEO da stehen. Warum auch nicht? 
Aber zusätzlich eben der Blick auf das ganze Thema Webdesign. Und das ist aufgrund der Komplexität schon universell zu nennen, wenn man es professionell betreibt.

Ich muss das bei mir auch noch mal ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan<br />
Ich habe gesehen, Du hast das auf deine Seite klar definiert: Universelles Webdesign und Barriefereies Internet.<br />
Ja, aber genau so ist es doch klasse. </p>
<p>Andere haben dann als Kernkompetenz eben Texten fürs Internet, Grafik-Design, Blog-Templates oder SEO da stehen. Warum auch nicht?<br />
Aber zusätzlich eben der Blick auf das ganze Thema Webdesign. Und das ist aufgrund der Komplexität schon universell zu nennen, wenn man es professionell betreibt.</p>
<p>Ich muss das bei mir auch noch mal ändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nils Pooker</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-158</link>
		<dc:creator>Nils Pooker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 08:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>@ Beate
Danke für dein Lob :-)

Dass Ihr nicht mit der sofortigen Teilnahme der Gurus und Profis und derer, die meinen, sich sowieso äußern zu müssen (wie ich), gerechnet habt, zeigt, dass Euer Experiment ganz neu für Euch war ;-)

Diese Diskussionen und auch kontroverse Dispute sind trotzdem sinnvoll, denke ich. Es bringt allen irgendeinen Mehrwert. Und sei es nur ein gesparter Kaffee (Aufregung) oder eine gute Idee (Inspiration).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Beate<br />
Danke für dein Lob <img src='http://pookerart.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dass Ihr nicht mit der sofortigen Teilnahme der Gurus und Profis und derer, die meinen, sich sowieso äußern zu müssen (wie ich), gerechnet habt, zeigt, dass Euer Experiment ganz neu für Euch war <img src='http://pookerart.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese Diskussionen und auch kontroverse Dispute sind trotzdem sinnvoll, denke ich. Es bringt allen irgendeinen Mehrwert. Und sei es nur ein gesparter Kaffee (Aufregung) oder eine gute Idee (Inspiration).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Blanz</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-157</link>
		<dc:creator>Stefan Blanz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 08:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Nils, für den Artikel. Selbstverständlich ist mein Vorschlag gedacht als integrativer Beitrag. Und er ist verbunden mit der Hoffnung, dass auf der Basis von Vernunft und gemeinschaftlichem Zusammenwirken Rigorismen und Missverständnisse beendet werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Nils, für den Artikel. Selbstverständlich ist mein Vorschlag gedacht als integrativer Beitrag. Und er ist verbunden mit der Hoffnung, dass auf der Basis von Vernunft und gemeinschaftlichem Zusammenwirken Rigorismen und Missverständnisse beendet werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Lender</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-156</link>
		<dc:creator>Robert Lender</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 22:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem mich Beate so nett zitiert hat, muss ich noch einen kleinen Einwurf machen.
Ja, unser Ziel viele BloggerInnen zu erreichen, die sich noch nicht intensiv mit Accessibility beschäftigt haben, haben wir vordergründig nicht erreicht. Es gibt nur einige diesbezügliche Blogbeiträge - die aber umso mehr interessante Einblicke und Ansätze zeigen. Vielleicht fehlt der Diskussion rund um Accessibility genau dies - das Thema neu und von anderen Seiten zu betrachten, zu transportieren und zu kommunizieren. Aber ich bin da Neuling.
Und so Neulingsmäßig mögen sich viele ob der Diskussionen von ExpertInnen bei der Blog Parade gesehen haben und waren vielleicht teilweise (wie ich aus Mails entnommen habe) etwas abgeschreckt zu schreiben. Andererseits hat die Blog Parade indirekt über Kommunikationswege wie Twitter, Facebook und viele mehr doch einige neue LeserInnen gefunden. 
Nach der Parade ist vor der Parade. Ich verdaue erst langsam die ganze Dynamik die in den letzten Wochen entstanden ist, die Diskussionen die abseits der Blogeinträge geführt wurden, all die Anregungen die kamen. Meinerseits geht es daher nach der Parade erst so richtig los. Und es spriessen in meinem und anderen Köpfen schon Ideen für neue Ansätze der Vermittlung, der Anregung, der Diskussion,..
Zumindest bei einigen - und das sind mehr als man vordergründig meint (ohne jetzt die Reichweite der Parade überbetonen zu wollen) - hat die Parade mehr ausgelöst als man allein aus der Anzahl der beitragenden Blogs außerhalb &quot;der Szene&quot; schliessen könnte.
Daher wiederhole ich es gerne nochmals. Nach der Parade ist vor der Parade. Oder einer ganz anderen - noch viel besseren Idee :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mich Beate so nett zitiert hat, muss ich noch einen kleinen Einwurf machen.<br />
Ja, unser Ziel viele BloggerInnen zu erreichen, die sich noch nicht intensiv mit Accessibility beschäftigt haben, haben wir vordergründig nicht erreicht. Es gibt nur einige diesbezügliche Blogbeiträge &#8211; die aber umso mehr interessante Einblicke und Ansätze zeigen. Vielleicht fehlt der Diskussion rund um Accessibility genau dies &#8211; das Thema neu und von anderen Seiten zu betrachten, zu transportieren und zu kommunizieren. Aber ich bin da Neuling.<br />
Und so Neulingsmäßig mögen sich viele ob der Diskussionen von ExpertInnen bei der Blog Parade gesehen haben und waren vielleicht teilweise (wie ich aus Mails entnommen habe) etwas abgeschreckt zu schreiben. Andererseits hat die Blog Parade indirekt über Kommunikationswege wie Twitter, Facebook und viele mehr doch einige neue LeserInnen gefunden.<br />
Nach der Parade ist vor der Parade. Ich verdaue erst langsam die ganze Dynamik die in den letzten Wochen entstanden ist, die Diskussionen die abseits der Blogeinträge geführt wurden, all die Anregungen die kamen. Meinerseits geht es daher nach der Parade erst so richtig los. Und es spriessen in meinem und anderen Köpfen schon Ideen für neue Ansätze der Vermittlung, der Anregung, der Diskussion,..<br />
Zumindest bei einigen &#8211; und das sind mehr als man vordergründig meint (ohne jetzt die Reichweite der Parade überbetonen zu wollen) &#8211; hat die Parade mehr ausgelöst als man allein aus der Anzahl der beitragenden Blogs außerhalb &#8220;der Szene&#8221; schliessen könnte.<br />
Daher wiederhole ich es gerne nochmals. Nach der Parade ist vor der Parade. Oder einer ganz anderen &#8211; noch viel besseren Idee <img src='http://pookerart.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Eric Hellbusch</title>
		<link>http://pookerart.de/wordpress/?p=15&#038;cpage=1#comment-155</link>
		<dc:creator>Jan Eric Hellbusch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 11:33:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pookerart.de/wordpress/?p=15#comment-155</guid>
		<description>@siegried:

Vielleicht hätte ich anstatt Usability-arm dann Dis-Usability und für Design-arm &quot;Design-los&quot; verwenden sollen. 

Barrierearm ist ansonsten definitiv schlechter als barrierefrei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@siegried:</p>
<p>Vielleicht hätte ich anstatt Usability-arm dann Dis-Usability und für Design-arm &#8220;Design-los&#8221; verwenden sollen. </p>
<p>Barrierearm ist ansonsten definitiv schlechter als barrierefrei.</p>
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	</item>
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